Nordkoreanische IT-Arbeiter infiltrieren britische Blockchain-Projekte mit gefälschten Identitäten

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    Nordkoreanische IT-Arbeiter haben britische Blockchain-Projekte infiltriert – das hat die Google Threat Intelligence Group aufgedeckt. Mit gefälschten Identitäten und Lebensläufen geben sie sich als legitime Fernarbeiter aus, um Einnahmen für ihr Regime zu generieren.
    Die Angriffe beschränken sich nicht nur auf Großbritannien: Auch Projekte in Deutschland, Portugal und anderen europäischen Ländern sind betroffen. Besonders alarmierend ist die Zunahme von Erpressungsversuchen, bei denen sensible Daten ehemaliger Arbeitgeber als Druckmittel genutzt werden.
    Jamie Collier von der Google Threat Intelligence Group erklärt, dass die Arbeiter ihre Aktivitäten global ausweiten, da die USA verstärkt gegen solche Angriffe vorgehen. Die geopolitischen Dimensionen dieser Angriffe zeigen, wie verletzlich die Blockchain-Branche gegenüber Cyberbedrohungen ist.
    Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit, Sicherheitsmaßnahmen in Blockchain-Projekten zu verstärken. Unternehmen müssen Identitätsprüfungen verbessern, um sich vor solchen Angriffen zu schützen und das Vertrauen in die Branche zu bewahren.
    Diese Vorfälle verdeutlichen, wie strategisch wichtig Blockchain-Technologien für staatliche Akteure geworden sind. Ohne effektive Gegenmaßnahmen könnten solche Angriffe langfristig das wirtschaftliche Potenzial und die Glaubwürdigkeit der Blockchain-Welt gefährden.

    Nordkoreanische IT-Arbeiter nutzen gefälschte Identitäten, um britische Blockchain-Projekte zu infiltrieren und Einnahmen für ihr Regime zu generieren. Die Enthüllungen der Google Threat Intelligence Group zeigen, wie sich diese Aktivitäten zunehmend auf Europa ausweiten und dabei auch Erpressungsversuche beinhalten. Ein alarmierender Einblick in die geopolitischen Dimensionen der Blockchain-Welt.

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    Nordkoreanische IT-Arbeiter infiltrieren britische Blockchain-Projekte

    Die Google Threat Intelligence Group (GTIG) hat aufgedeckt, dass nordkoreanische IT-Arbeiter zunehmend Blockchain-Projekte außerhalb der USA infiltrieren. Laut einem Bericht vom 2. April haben diese Arbeiter, die sich als legitime Fernarbeiter ausgeben, unter anderem britische Krypto-Projekte ins Visier genommen. Jamie Collier, Berater der GTIG, erklärte, dass die gestiegene Aufmerksamkeit in den USA die Arbeiter dazu zwingt, ihre Aktivitäten global auszuweiten.

    Die nordkoreanischen Arbeiter nutzen gefälschte Identitäten und Lebensläufe, um in Unternehmen einzudringen. Dabei wurden auch Verbindungen zu Projekten in Deutschland, Portugal und anderen europäischen Ländern festgestellt. Zudem haben sie seit Ende Oktober die Zahl der Erpressungsversuche erhöht, um ihre Einkommensströme aufrechtzuerhalten. Diese Versuche umfassen Drohungen, sensible Daten ehemaliger Arbeitgeber offenzulegen.

    "Diese Personen geben sich als legitime Fernarbeiter aus, um Unternehmen zu infiltrieren und Einnahmen für das Regime zu generieren." – Jamie Collier, GTIG

    Zusammenfassung: Nordkoreanische IT-Arbeiter infiltrieren zunehmend Blockchain-Projekte in Europa, um Einnahmen für ihr Regime zu generieren. Dabei nutzen sie gefälschte Identitäten und erhöhen Erpressungsversuche.

    BSV Blockchain fördert Innovation in Lateinamerika

    Die BSV Association (BSVA) hat als Silber-Sponsor an der MERGE Buenos Aires teilgenommen, die vom 24. bis 26. März im Palacio Libertad, Argentinien, stattfand. Martin Coxall, Direktor für Wachstum bei BSVA, betonte die Bedeutung von Blockchain für die finanzielle Inklusion und wirtschaftliche Entwicklung in Lateinamerika. Besonders in Ländern wie Argentinien und Brasilien sieht die BSVA großes Potenzial.

    Eva Porras, Leiterin der Bildung bei BSVA, präsentierte die neue Teranode-Architektur, die durch Skalierbarkeit und Kosteneffizienz überzeugt. Sie hob hervor, wie BSV Blockchain nachhaltige Geschäftslösungen ermöglicht und Datenintegrität sicherstellt. Die Veranstaltung zeigte auch das Interesse von Regierungsstellen wie der Zentralbank von Argentinien und akademischen Institutionen an Blockchain-Technologien.

    Zusammenfassung: Die BSVA fördert Blockchain-Innovationen in Lateinamerika und hebt die Bedeutung von Skalierbarkeit und Datenintegrität hervor. Die Veranstaltung in Buenos Aires zeigte großes Interesse von Regierungen und Institutionen.

    Mastercard plant Blockchain-Zahlungssystem

    Mastercard arbeitet an einer Blockchain-basierten Lösung, die eine "Venmo-ähnliche Erfahrung" für Krypto-Zahlungen bieten soll. Ziel ist es, eine nahtlose Nutzererfahrung für das Senden von Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu schaffen. Das Unternehmen plant, sowohl Verbraucher als auch Finanzinstitute stärker in die Krypto-Welt zu integrieren.

    Seit 2015 hat Mastercard über 250 Blockchain-Patente angemeldet und 43 Blockchain-Start-ups unterstützt. Mit dem Multi-Token-Netzwerk, das 2023 gestartet wurde, will Mastercard die Tokenisierung von Vermögenswerten vorantreiben und als Brücke zwischen traditionellem und dezentralem Finanzsystem fungieren.

    Zusammenfassung: Mastercard entwickelt ein Blockchain-Zahlungssystem, das Krypto-Zahlungen alltagstauglich machen soll. Das Unternehmen setzt auf Innovation und die Integration von Finanzinstituten.

    EY verbessert Blockchain-Privatsphäre mit ZK-Rollup-Technologie

    Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hat ihre Ethereum Layer-2 Blockchain Nightfall auf ein Zero-Knowledge-Rollup-Design umgestellt. Diese neue Architektur, bekannt als Nightfall_4, bietet nahezu sofortige Transaktionsfinalität und erhöht die Effizienz. Paul Brody, globaler Blockchain-Leiter von EY, erklärte, dass die Umstellung auf ZK-Rollups die Betriebsabläufe vereinfacht und die Sicherheit erhöht.

    Die Entscheidung wurde auch durch regulatorische Entwicklungen beeinflusst, wie die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Tornado Cash. Nightfall bleibt eine genehmigungspflichtige Blockchain, die speziell für Unternehmenslösungen entwickelt wurde. EY plant bereits die nächste Version, Nightfall_5, um weitere Verbesserungen in Datenschutz und Funktionalität zu bieten.

    Zusammenfassung: EY setzt auf ZK-Rollup-Technologie, um die Privatsphäre und Effizienz ihrer Blockchain-Lösung Nightfall zu verbessern. Die neue Architektur bietet sofortige Transaktionsfinalität und stärkt das Vertrauen in die Technologie.

    Educhain gewinnt Web3 Ideathon

    Das Bildungsprojekt Educhain, das Blockchain- und KI-Technologien kombiniert, hat den nationalen Web3 Ideathon in Vietnam gewonnen. Die Plattform bietet personalisierte Lernwerkzeuge, darunter KI-gestützte Chatbots und Tools zur Erstellung von Lernmaterialien. Ziel ist es, den Lernfortschritt der Nutzer zu verfolgen und Wissenslücken zu schließen.

    Der Wettbewerb zog über 1.000 Bewerbungen an, von denen 452 Projekte in die Qualifikationsrunde kamen. Educhain überzeugte durch innovative Ansätze wie die Nutzung von Large Language Models (LLM) und generativen Algorithmen. Weitere prämierte Projekte waren ein KI-Chatbot für Landwirte und ein virtueller Finanzassistent für junge Menschen.

    Zusammenfassung: Educhain gewann den Web3 Ideathon mit einer innovativen Lernplattform, die Blockchain und KI kombiniert. Der Wettbewerb zeigte das Potenzial von Technologie für Bildung und andere Bereiche.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Enthüllung nordkoreanischer IT-Arbeiter, die gezielt Blockchain-Projekte infiltrieren, unterstreicht die wachsende Verwundbarkeit der Branche gegenüber Cyberbedrohungen. Diese Aktivitäten zeigen nicht nur die strategische Bedeutung von Blockchain-Technologien für staatliche Akteure, sondern auch die Notwendigkeit, Sicherheitsmaßnahmen und Identitätsprüfungen in Unternehmen zu verstärken. Besonders besorgniserregend ist die globale Ausweitung dieser Angriffe, die europäische Länder wie Großbritannien und Deutschland ins Visier nehmen. Dies könnte langfristig das Vertrauen in Blockchain-Projekte und deren wirtschaftliches Potenzial beeinträchtigen, wenn keine effektiven Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

    Quellen:

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    Krass, wie gut die da organisiert sind. Finde es aber auch heftig, dass jetzt schon so viele Länder in Europa betroffen sind und das offenbar erst jetzt auffällt. Warum gibt’s da keine besseren Systeme zur Identitätsprüfung? Gerade bei so sensiblen Projekten wie Blockchain sollte man doch mehr Sicherheitsvorkehrungen haben, oder?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Nordkoreanische IT-Arbeiter infiltrieren europäische Blockchain-Projekte mit gefälschten Identitäten, um Einnahmen für ihr Regime zu generieren und Erpressungen durchzuführen.

    Bitcoin Mining im Krypto Crash - Im Interview mit Infinity Hash
    Bitcoin Mining im Krypto Crash - Im Interview mit Infinity Hash
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