Nach Facebook und Google verbannt nun auch Twitter Krypto-Werbungen

    20.03.2018 665 mal gelesen 0 Kommentare
    • Twitter folgt anderen großen Plattformen und untersagt die Werbung für Coins, um Nutzer vor betrügerischen Angeboten zu schützen.
    • Die Entscheidung könnte kurzfristige Preisschwankungen bei Coins auslösen, da Werbemöglichkeiten eingeschränkt werden.
    • Wallets und seriöse Krypto-Unternehmen müssen nun alternative Marketingstrategien entwickeln, um ihre Zielgruppen zu erreichen.
    Erst Facebook, dann Google und jetzt Twitter: von allen Plattformen wurden Werbungen für Kryptowährungen fast vollständig boykottiert. Twitters CEO Jack Dorsey geriet in Zugzwang, fällte die Entscheidung jedoch ganz bewusst. Die Plattform hatte in jüngster Vergangenheit häufig mit Fake Accounts und betrügerischen Werbungen zu kämpfen.

    Krypto-Werbungen auf sozialen Plattformen

    Facebook, Google und auch Twitter sind allesamt Plattformen, die täglich von Milliarden Nutzern verwendet werden. Daher sind sie ein wichtiger Bestandteil der Werbeindustrie. Fast nirgends kann eine größere Reichweite, um Nutzer anzusprechen, erzielt werden. Für Anbieter von Wallets, Token Sales oder ICOs sind die Plattform ein geeigneter Kanal, um Werbung zu schalten. In der Vergangenheit hatte dies jedoch zuerst Facebook und dann auch zum Teil Google unterbunden. Zu groß war der Anteil von betrügerischer Werbung.

    Werbung

    Twitters Entscheidung

    Sky News berichtet, dass Twitters neue Regelung bezüglich der Werbung in wenigen Wochen durchgesetzt wird. Die Werbung von Wallet-Anbietern, Token Sales, sowie ICOs wird vollständig von der Plattform eliminiert. Diese Regelung wird weltweit durchgeführt werden. Auch die Werbung der meisten Krypto-Börsen, außer jene, die lizenziert sind, wird verbannt. Zum einen scheint diese Entscheidung von Twitters CEO Jack Dorsey sehr verwunderlich. Dorsey investierte unter anderem in „Lightning Labs“, die Gruppe hinter dem „Lightning Network“. Außerdem ist er CEO von Square, einer Plattform, die seit kurzem den Handel von Bitcoin unterstützt. Der CEO gilt als absoluter Befürworter von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. Zum anderen geriet er nach den Maßnahmen, die Facebook und Google getroffen hatten, in Handlungszwang. Zusätzlich hatte Twitter zunehmend mit betrügerischen Werbeangeboten von Kryptowährungen zu kämpfen. In diesem Zusammenhang wurden bereits viele Fake Accounts gelöscht. Zwar spricht der Bann gegen den dezentralisierten Charakter von Kryptowährungen, aber Plattformen wie Facebook, Google und Twitter haben derzeit wenig Handlungsalternativen. Sie wollen außerdem vermeiden, in Rechtsstreitigkeiten auf Grund betrügerischer Angebote verwickelt zu werden.


    Fragen und Antworten zum Thema: Nach Facebook und Google verbannt nun auch Twitter Krypto-Werbungen

    Was sind Krypto-Werbungen?

    Krypto-Werbungen sind Online-Anzeigen, die sich auf Kryptowährungen oder mit Kryptowährungen verbundene Produkte und Dienstleistungen beziehen. Sie können Angebote für Krypto-Börsen, Wallets, digitale Münzen, ICOs (Initial Coin Offerings) und ähnliches beinhalten.

    Warum verbannen Facebook, Google und Twitter Krypto-Werbungen?

    Diese Unternehmen sorgen sich um Betrug und irreführende Praktiken in der Krypto-Industrie. Durch das Verbieten von Krypto-Werbungen versuchen sie, ihre Nutzer zu schützen.

    Welche Auswirkungen hat das Verbot von Krypto-Werbungen?

    Das kann verschiedene Auswirkungen auf die Krypto-Industrie und die Nutzer dieser Plattformen haben. Es könnte beispielsweise die Sichtbarkeit von legitimen Krypto-Projekten einschränken und die allgemeine Akzeptanz von Kryptowährungen beeinflussen.

    Kann ich trotz des Verbots Krypto-Werbung schalten?

    Das hängt von der jeweiligen Plattform und ihren Bestimmungen ab. Einige Plattformen lassen eventuell Ausnahmen zu oder haben spezielle Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, bevor Krypto-Werbungen geschaltet werden dürfen.

    Wie kann ich meine Krypto-Dienstleistungen oder -Produkte trotzdem bewerben?

    Es gibt alternative Werbemethoden und Plattformen, die trotz der Verbote genutzt werden können. Dazu zählen beispielsweise Influencer-Marketing, Content-Marketing oder Bannernetzwerke, die sich auf Krypto-Inhalte spezialisiert haben.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Twitter verbietet Werbungen von Wallets, Token Sales oder ICOs, um Fake Accounts und betrügerische Anzeigen zu reduzieren. Diese Entscheidung wurde von CEO Jack Dorsey bewusst getroffen, obwohl er ein absoluter Befürworter von Kryptowährungen ist.

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    1. Informieren Sie sich stets über die neuesten Nachrichten aus der Krypto-Welt, da diese direkt den Wert von Coins beeinflussen können.
    2. Nutzen Sie alternative Plattformen und Foren für Informationen über Kryptowährungen, da große Plattformen wie Twitter, Facebook und Google Krypto-Werbungen verbannt haben.
    3. Seien Sie vorsichtig bei der Investition in Kryptowährungen. Da Werbung für diese nun auf großen Plattformen verboten ist, kann dies ein Indikator für erhöhtes Risiko sein.
    4. Überprüfen Sie stets die Quelle der Informationen über Kryptowährungen. Mit dem Verbot von Krypto-Werbungen auf großen Plattformen könnte die Anzahl der irreführenden und falschen Informationen zunehmen.
    5. Halten Sie Ihre Coins sicher in Wallets und teilen Sie keine Informationen darüber in sozialen Netzwerken, da es nach dem Verbot von Krypto-Werbungen zu einem Anstieg von Betrugsversuchen kommen kann.

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