Bitcoin vor massivem Einbruch? Experte warnt vor Crash des Jahrhunderts

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    Die Welt der Kryptowährungen steht vor einer Zerreißprobe: Während prominente Stimmen wie Harry Dent Jr. einen historischen Crash mit massiven Verlusten für Bitcoin und andere Anlagewerte vorhersagen, sehen Experten in der aktuellen Marktschwäche auch Chancen für langfristige Investoren. Gleichzeitig sorgen politische Entscheidungen, wie mögliche Steueränderungen in Deutschland, und die wachsende Bedrohung durch Krypto-Betrug für zusätzliche Unsicherheit. Was bedeutet das für Anleger und die Zukunft der Blockchain-Technologie? Ein Überblick über die brisantesten Entwicklungen.

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    "Bitcoin wird um 99 Prozent einbrechen": Der Crash des Jahrhunderts steht bevor

    Der bekannte Wirtschaftspessimist Harry Dent Jr. warnt vor einem bevorstehenden "Crash des Jahrhunderts". Laut Dent, der bereits in der Vergangenheit einige präzise Vorhersagen getroffen hat, wie das Platzen der japanischen Blase 1989, steht die Weltwirtschaft vor einer massiven Korrektur. Er prognostiziert, dass die heißesten Anlagewerte wie Tesla, Nvidia und Bitcoin um bis zu 99 Prozent einbrechen könnten. Dent argumentiert, dass die Wirtschaft seit 16 Jahren auf künstlichen Stimuli basiert und diese Blase nun platzen wird.

    Sein Rat an Anleger ist klar: Aktien verkaufen und in sichere Anleihen investieren. Selbst Gold, das oft als sicherer Hafen gilt, werde laut Dent in der zweiten Phase des Abschwungs um 50 Prozent fallen. Er empfiehlt, während des Crashs mit sicheren Anleihen Geld zu verdienen und erst nach der Korrektur wieder in Aktien, Immobilien und Kryptowährungen zu investieren.

    "Man kann eine Wirtschaft nicht 16 Jahre lang auf 100 Prozent künstlichem Stimulus betreiben und keine Blase erwarten. Und jetzt haben wir Blase Nummer zwei – das gab es noch nie." – Harry Dent Jr.

    Zusammenfassung:

    • Harry Dent Jr. warnt vor einem massiven Marktcrash.
    • Prognose: Tesla, Nvidia und Bitcoin könnten um 99 Prozent einbrechen.
    • Empfehlung: In sichere Anleihen investieren und nach dem Crash wieder einsteigen.

    Quelle: Wallstreet Online

    Bitcoin (BTC) Kurs: Macht ein Verkauf noch Sinn?

    Der Bitcoin-Kurs zeigt sich weiterhin schwach und hat in 2025 bereits rund 10 Prozent verloren. Die Ankündigung neuer US-Zölle durch Präsident Donald Trump hat die Finanzmärkte zusätzlich belastet. Ab dem 5. April 2025 sollen pauschale Importabgaben von zehn Prozent auf Waren aus 185 Staaten greifen, ergänzt durch länderspezifische Strafzölle. Diese Maßnahmen haben weltweit für Unsicherheit gesorgt.

    Experten wie Michael van de Poppe sehen in der aktuellen Panik jedoch einen möglichen Wendepunkt. Die starke Volatilität könnte ein Zeichen für eine Bodenbildung sein. James Lavish kritisiert Anleger, die aufgrund der Zölle ihre Bitcoin-Bestände verkaufen, und betont, dass Bitcoin ein langfristiges, inflationsresistentes Asset sei. Arthur Hayes erwartet, dass die US-Notenbank durch neue Liquiditätsspritzen den Anleihemarkt stabilisieren wird, was Bitcoin langfristig zugutekommen könnte.

    Zusammenfassung:

    • Bitcoin-Kurs hat 2025 bereits 10 Prozent verloren.
    • Neue US-Zölle belasten die Märkte.
    • Experten sehen langfristig Potenzial für Bitcoin durch mögliche Liquiditätsspritzen.

    Quelle: Cointelegraph

    Krypto-Steuer: Wie geht es mit der Bitcoin-Einjahresfrist weiter?

    Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen die einjährige Haltefrist für Gewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen ins Visier genommen. Diese Regelung, die bisher als eines der zentralen Elemente der deutschen Krypto-Besteuerung gilt, könnte abgeschafft werden. Die Unsicherheit in der Krypto-Community ist groß, da noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.

    Experten bewerten den Vorschlag der SPD als rechtlich fragwürdig und betonen, dass die Gespräche zwischen den Koalitionspartnern noch andauern. Eine Entscheidung könnte jedoch in den kommenden Wochen fallen. Sollte die Einjahresfrist tatsächlich abgeschafft werden, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Attraktivität von Kryptowährungen in Deutschland haben.

    Zusammenfassung:

    • SPD plant mögliche Abschaffung der Einjahresfrist für Krypto-Gewinne.
    • Experten sehen rechtliche Unsicherheiten im Vorschlag.
    • Entscheidung könnte in den nächsten Wochen fallen.

    Quelle: BTC Echo

    Bitcoin-Betrug: Kriminelle Abzocke mit Kryptowährung

    Anlagebetrug mit Kryptowährungen ist in Deutschland ein wachsendes Problem. Laut Verbraucherschutz und Experten ist dies mittlerweile ein Millionengeschäft. Betrüger nutzen oft komplexe Maschen, um Anleger zu täuschen und deren Investitionen zu stehlen. Ein Anwalt, der sich auf solche Fälle spezialisiert hat, erklärt, wie man sich vor diesen Betrügereien schützen kann.

    Die Verbraucherzentrale rät dazu, bei vermeintlich lukrativen Angeboten skeptisch zu sein und sich umfassend zu informieren. Zudem sollten Anleger nur auf etablierten Plattformen handeln und niemals persönliche Daten oder Zugangsdaten an Dritte weitergeben.

    Zusammenfassung:

    • Anlagebetrug mit Kryptowährungen ist ein wachsendes Problem.
    • Verbraucherschutz rät zu Vorsicht bei lukrativen Angeboten.
    • Nur auf etablierten Plattformen handeln und persönliche Daten schützen.

    Quelle: ARD Mediathek

    Einschätzung der Redaktion

    Die Warnung von Harry Dent Jr. vor einem massiven Marktcrash und einem möglichen Einbruch von Bitcoin um 99 Prozent ist zweifellos alarmierend, sollte jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. Während Dent in der Vergangenheit einige präzise Vorhersagen getroffen hat, bleibt die Genauigkeit solcher extremen Prognosen umstritten. Die Finanzmärkte sind komplex und von zahlreichen Faktoren abhängig, die sich nicht immer eindeutig vorhersagen lassen. Anleger sollten daher nicht ausschließlich auf solche Szenarien reagieren, sondern eine diversifizierte und langfristige Strategie verfolgen.

    Die Unsicherheiten rund um die Krypto-Besteuerung in Deutschland und die potenzielle Abschaffung der Einjahresfrist könnten die Attraktivität von Kryptowährungen für deutsche Anleger erheblich beeinflussen. Dies zeigt, wie stark regulatorische Änderungen die Dynamik des Marktes prägen können. Gleichzeitig bleibt Bitcoin trotz kurzfristiger Verluste ein langfristig interessantes Asset, insbesondere in einem Umfeld potenzieller Liquiditätsspritzen durch Zentralbanken.

    Die zunehmenden Betrugsfälle im Kryptobereich unterstreichen die Notwendigkeit, Anleger besser aufzuklären und den Schutz vor kriminellen Aktivitäten zu stärken. Dies ist entscheidend, um das Vertrauen in den Markt zu erhalten und die Akzeptanz von Kryptowährungen weiter zu fördern.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Kryptowelt steht vor Herausforderungen: Prognosen warnen vor einem massiven Crash, politische Unsicherheiten und Betrugsfälle belasten den Markt, doch langfristig bleibt Potenzial.

    Bitcoin Mining im Krypto Crash - Im Interview mit Infinity Hash
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